RuckensteinerOnline-Marketing für Shops

Diagnose vor dem Kurs

Erst herausfinden, wo es hakt.

Kleine Online-Shops verlieren Geld meist an einer von vier Stellen. Haken Sie ab, was auf Ihren Shop zutrifft, nehmen Sie die drei kostenlosen Schritte pro Situation mit — und greifen Sie erst dann zu einem Kurs, wenn er wirklich passt.

Die Häkchen bleiben auf Ihrem Gerät. Nichts wird gespeichert oder gesendet.

A

Situation A

Niemand findet den Shop

Der Shop ist online, aber in der Suche, auf der Karte und auf Marktplätzen taucht er kaum auf.

Inhaber eines kleinen Feinkostladens hinter seinem Regal mit eingemachten Gläsern
Was trifft auf Ihren Shop zu?

von 5 treffen zu. Ab drei Häkchen lohnt der Blick auf die Kurse unten.

Drei Schritte für diese Woche — kostenlos

  1. Das Google-Unternehmensprofil prüfen

    Suchen Sie in Google Maps nach Ihrem Produkt und Ihrem Ort, so wie Kundschaft es tun würde. Öffnen Sie danach Ihr Profil und prüfen Sie: Hauptkategorie so genau wie möglich (etwa „Feinkostgeschäft“ statt „Geschäft“), Öffnungszeiten samt Feiertagen, Link zum Shop, aktuelle Fotos. Gilt für Shops mit Ladengeschäft, Abholung oder Servicegebiet.

  2. Die Search Console einrichten und den Indexierungsbericht lesen

    Bestätigen Sie Ihre Domain als Property und reichen Sie die Sitemap ein — Shopify und Shopware erzeugen sie unter /sitemap.xml, WordPress mit WooCommerce unter /wp-sitemap.xml, sofern kein SEO-Plugin eine eigene anlegt. Unter „Seiten“ sehen Sie, welche Produkt- und Kategorieseiten nicht im Index sind und warum.

  3. Kostenlose Produkteinträge aktivieren

    Über das Google Merchant Center können Ihre Produkte ohne Anzeigenbudget im Shopping-Tab erscheinen. Die Anbindung läuft bei Shopify über die App „Google & YouTube“, bei WooCommerce über die Erweiterung „Google for WooCommerce“. Danach lohnt der Blick in die Liste der Artikel mit Problemen: fehlende GTIN, Versandangaben, Bildmängel.

Wenn Sie tiefer einsteigen wollen

  • 21 Lektionen · 2 Std. 58 Min. · Einstieg

    Lokale Sichtbarkeit im Google-Profil

    „Wer „Geschenkeladen in der Nähe“ sucht, findet die Konkurrenz zuerst.“

    € 498

  • 26 Lektionen · 4 Std. 1 Min. · Fortgeschritten

    SEO für Kategorie- und Produktseiten

    „Die Produktseiten haben Herstellertexte und ranken nirgends.“

    € 666

  • 20 Lektionen · 2 Std. 52 Min. · Einstieg

    Redaktionsplan für kleine Marken

    „Instagram und Co. werden gepflegt, wenn gerade Zeit ist — also selten.“

    € 551

  • 30 Lektionen · 4 Std. 40 Min. · Fortgeschritten

    Marktplätze: Amazon und Etsy

    „Der eigene Shop allein bringt zu wenig Reichweite, Marktplätze wirken undurchschaubar.“

    € 864

Endpreise inkl. 20 % USt. · Zugang 18 Monate

B

Situation B

Werbung rechnet sich nicht

Es fließt Budget in Anzeigen, aber niemand kann sagen, welcher Euro welchen Verkauf gebracht hat.

Hände an einem Laptop mit Kreisdiagramm, daneben ausgedruckte Auswertungen und ein Textmarker
Was trifft auf Ihren Shop zu?

von 5 treffen zu. Ab drei Häkchen lohnt der Blick auf die Kurse unten.

Drei Schritte für diese Woche — kostenlos

  1. Drei Zahlen nebeneinanderlegen

    Notieren Sie die Bestellungen der letzten 30 Tage aus dem Shop-Backend, die Käufe in Google Analytics 4 (Ereignis purchase) und die Conversions im Werbekonto. Kleine Abweichungen sind normal, weil nicht alle Besucher einwilligen. Mehr Käufe in Analytics als im Shop deuten dagegen auf doppelt ausgelöste Ereignisse hin, etwa beim Neuladen der Bestellbestätigung.

  2. Consent Mode v2 mit dem Tag Assistant prüfen

    Verbinden Sie Ihren Shop unter tagassistant.google.com und lehnen Sie im Banner alles ab. Im Bereich „Einwilligung“ sollten vor Ihrer Entscheidung ad_storage, analytics_storage, ad_user_data und ad_personalization auf „denied“ stehen. Stimmen Sie dann zu: Jetzt muss ein Update auf „granted“ folgen. Fehlen die beiden neueren Werte, fehlt Version 2.

  3. Den Suchbegriff-Bericht lesen

    In Google Ads unter „Statistiken und Berichte“ → „Suchbegriffe“ sehen Sie, wofür Ihre Anzeigen wirklich ausgespielt wurden. Sortieren Sie die letzten 30 Tage nach Kosten. Begriffe, die nie zu einem Kauf führen werden — „gratis“, „gebraucht“, „Anleitung“ —, tragen Sie als auszuschließende Keywords ein.

Wenn Sie tiefer einsteigen wollen

  • 29 Lektionen · 4 Std. 35 Min. · Fortgeschritten

    Google Ads für Online-Shops

    „Die Kampagne läuft „automatisch“, und das Budget ist am Monatsende weg.“

    € 592

  • 22 Lektionen · 3 Std. 15 Min. · Einstieg

    Meta-Anzeigen mit kleinem Budget

    „Ein „Beitrag hervorheben“ hier und da — ohne Plan und ohne Ergebnis.“

    € 522

  • 27 Lektionen · 4 Std. 22 Min. · Fortgeschritten

    Tracking und Einwilligung nach DSGVO

    „Analytics zeigt andere Zahlen als der Shop, und beim Cookie-Banner ist man sich unsicher.“

    € 747

  • 26 Lektionen · 3 Std. 55 Min. · Fortgeschritten

    Kennzahlen-Cockpit in Looker Studio

    „Die Zahlen liegen in fünf Werkzeugen, und niemand schaut sie gemeinsam an.“

    € 966

Endpreise inkl. 20 % USt. · Zugang 18 Monate

C

Situation C

Besucher kaufen nicht

Es kommen Leute auf die Seite, legen vielleicht etwas in den Warenkorb — und gehen wieder.

Hand hält ein Smartphone mit einer Produktseite, daneben ein Becher Kaffee zum Mitnehmen
Was trifft auf Ihren Shop zu?

von 5 treffen zu. Ab drei Häkchen lohnt der Blick auf die Kurse unten.

Drei Schritte für diese Woche — kostenlos

  1. Einmal selbst auf dem Handy kaufen

    Im Mobilnetz statt im Büro-WLAN, mit einem echten Produkt bis zur Zahlung. Notieren Sie jede Stelle, an der Sie zögern: Wann erscheinen Versandkosten und Lieferzeit? Muss man ein Konto anlegen? Fehlt eine Zahlungsart? Wo muss man zoomen? Die Bestellung danach stornieren.

  2. Die Fragen aus dem Postfach sammeln

    Gehen Sie die Kundenanfragen der letzten Wochen durch und schreiben Sie jede Frage heraus, die vor einem Kauf gestellt wurde: Größe, Material, Lieferzeit, Rückgabe. Jede davon gehört als Antwort auf die Produktseite — nahe am Preis, nicht versteckt im Fußbereich.

  3. Zehn Sitzungen ansehen

    Microsoft Clarity zeichnet kostenlos auf, wie Besucher scrollen und klicken. Binden Sie es nur über Ihr Einwilligungsbanner ein. Filtern Sie dann auf Sitzungen, die den Warenkorb erreicht, aber keine Bestellbestätigung gesehen haben, und sehen Sie sich zehn davon an — das zeigt mehr als jede Hitzekarte.

Wenn Sie tiefer einsteigen wollen

  • 26 Lektionen · 3 Std. 53 Min. · Einstieg

    Produktseiten, die verkaufen

    „Die Seite sieht ordentlich aus, aber kaum jemand legt etwas in den Warenkorb.“

    € 712

  • 26 Lektionen · 3 Std. 49 Min. · Fortgeschritten

    Preise, Rabatte, Aktionen kalkulieren

    „Rabattaktionen bringen Umsatz, aber am Ende bleibt weniger übrig als vorher.“

    € 791

Endpreise inkl. 20 % USt. · Zugang 18 Monate

D

Situation D

Kein zweiter Kauf

Wer einmal gekauft hat, kommt selten wieder. Jeder Umsatz muss teuer neu eingekauft werden.

Mann verpackt Tassen in einem Karton mit Holzwolle, im Hintergrund ein helles Atelier
Was trifft auf Ihren Shop zu?

von 5 treffen zu. Ab drei Häkchen lohnt der Blick auf die Kurse unten.

Drei Schritte für diese Woche — kostenlos

  1. Die eigene Wiederkaufrate ausrechnen

    Exportieren Sie die Kundenliste (Shopify: Kunden → Exportieren; WooCommerce: Analytics → Kunden → Herunterladen). Zählen Sie, wie viele Kunden mehr als eine Bestellung haben, und teilen Sie durch alle Kunden. Diese eine Zahl ist Ihr Ausgangswert — alles Weitere misst sich daran.

  2. Sich selbst für den Newsletter anmelden

    Mit einer neuen Adresse, über das Formular im Shop. Kommt die Bestätigungsmail für das Double-Opt-in? Landet sie im Spam? Folgt danach eine Willkommensmail — oder Stille? Was hier hakt, kostet jede Anmeldung.

  3. Eine Karte ins Paket legen

    Gedruckt oder handgeschrieben: zwei Pflege- oder Anwendungstipps zum Produkt und ein QR-Code zur Newsletter-Anmeldung. Kein Rabatt nötig. Wer das Paket öffnet, ist in dem Moment am ehesten bereit, wiederzukommen.

Wenn Sie tiefer einsteigen wollen

  • 21 Lektionen · 3 Std. 11 Min. · Einstieg

    Newsletter und E-Mail-Automationen

    „Die Kundenliste wächst, aber geschrieben wird ihr nie — oder nur zum Ausverkauf.“

    € 619

  • 22 Lektionen · 3 Std. 16 Min. · Fortgeschritten

    Kooperationen mit Creatorn

    „Produkte gehen gratis an Influencer, und danach passiert nichts Messbares.“

    € 907

Endpreise inkl. 20 % USt. · Zugang 18 Monate

Mehrere Häkchen in mehreren Situationen?

Eine sinnvolle Reihenfolge

Keine feste Regel, sondern eine Logik: Erst messen, dann Lecks stopfen, dann mehr Besucher holen, dann die Kundschaft halten.

  1. B Wenn Sie Werbung schalten: zuerst messen

    Solange Shop, Analytics und Werbekonto verschiedene Zahlen zeigen, ist jede andere Entscheidung geraten.

  2. C Dann die Seite, die verkaufen soll

    Mehr Besucher auf eine Seite zu schicken, die nicht verkauft, macht nur den Verlust größer.

  3. A Dann gefunden werden

    Wenn Seite und Kasse funktionieren, lohnt jeder zusätzliche Besuch aus Suche, Karte und Marktplatz.

  4. D Dann die zweite Bestellung

    Sobald es Kundschaft gibt, ist sie die günstigste Quelle für den nächsten Umsatz.